„Belokuricha-3“ wird zum regionalen Kurort

„Belokuricha-3“ wird zum regionalen Kurort

In der Altairegion arbeitet man am Projekt „Belokuricha-3“. Nach seiner Umsetzung wird es in der Region Möglichkeiten für Kurerholung für jeden Geschmack geben – vom Prämien- bis zum Sparpreis.

Wie Oleg Akimov, stellvertretender Direktor für Entwicklung der Gesellschaft „Kurort Belokuricha“ dem „Kapitalist“ erzählte, beginnt bald die Gesellschaftsleitung die dritte „Belokuricha“ zu schaffen. In der Kurort-Stadt Belokuricha gibt es drei Lagerstätten des Radonwassers: Belokurichinskoje, Iskrovskoje und Tschernovskoje. Die erste befindet sich in der Stadt, die zweite wird mit der nun aufbauenden „Belokuricha-2“ verbunden.

- Die zukünftige „Belokuricha-3“ befindet sich genau in der Nähe von der Tschernovskij Quelle, - erklärte Oleg Akimov dem „Kapitalist“. – Es ist ein guter Ort, wo man einen nicht schlechten regionalen Kurort schaffen kann. Heute sehen wir genau die regionale Bezogenheit des Kurorts.

Wie von den Behörden versprochen, können erste Touristen schon 2014 den Cluster „Belokuricha-2“ besuchen. Dieses Projekt ist als Kurort der Prämienklasse mit einzelnstehenden Chalets dargestellt. „Belokuricha-2“ wird 10 km von der Kurort-Stadt entfernt liegen. Dort wird ein Skikurort gebaut, der eine große Heilbasis, vielfältige Touristeninfrastruktur und sieben Skipisten haben wird.

Nach Angaben von PolitSib.ru

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