Massenlieferungen von Nahrungsmittel aus der Altairegion wollen Behörden aus Sankt-Petersburg herstellen

Massenlieferungen von Nahrungsmittel aus der Altairegion wollen Behörden aus Sankt-Petersburg herstellen

Verhandlungen zwischen den Leiter der Altairegion und Gebiet Leningrad begonnen nur, aber Gouverneur von Sankt-Petersburg überschickte schon die Liste der notwendigen Nahrungsmittel, die die Importwaren ersetzen sollen, die aus Supermärkten nach Einfuhrverbot für Lebensmittel aus Nordamerika, Europa und Australien verschwanden.

„Vor kurzem hatte ich ein Telefongespräch mit dem amtlich bestellten Gouverneur von Sankt-Petersburg Georgij Poltavtschenko. Er wand sich mit dem Vorschlag, die Lieferungsmöglichkeiten der Nahrungsmittel zu besprechen. Als Antwort auf meine Frage, was genau nach Sankt-Petersburg geliefert werden soll, sagte der Kollege einfach: „Beliebige Nahrungsmittel und in beliebigem Umfang“. Nach diesem Gespräch bekamen wir schon die Nahrungsmittelliste, die für diese Stadt notwendig sind. Da ist vieles angegeben, was wir erfolgreich und im großen Umfang produzieren – Mehl, Graupen, Grützen, andere Lebensmittel. Man muss auch davon ausgehen, dass Sankt-Petersburg 5 Mio. und das Gebiet Leningrad noch 1,5 Mio. Einwohnerzählt. Man soll noch die Stadtgäste hinzufügen. Die „Nördliche Hauptstadt“ hat Interesse an unseren Lebensmitteln. Anders gesagt, bekommen wir die Möglichkeit ca. 7 Mio. Menschen zu sättigen.“, - teilte der amtlich bestellte Gouverneur der Altairegion Alexander Karlin mit.

Heute kann man in Sankt-Petersburg aus allen altaier Waren in großem Umfang Honig und Käse „Lamber“, der in Rubtsovsk produziert wird, finden. Nach Worten des Marketingdirektors der Fleischrichtung des Agroholdings „Rusagro" Sergej Lischjuk, dient „Hergestellt im Altai“ als starker und anziehungskräftiger Markenzeichen für Nahrungsmittel, wie „Hergestellt in Deutschland“ für Autos. Dieser Markenzeichen verlangt folgenden Fortschritt.

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