Die in der Altairegion produzierten Waren ersetzen den verbotenen Import – so Alexander Karlin

Die in der Altairegion produzierten Waren ersetzen den verbotenen Import – so Alexander Karlin

Gouverneur der Altairegion teilte im Interview der Medienagentur „ITAR-TASS“ über Probleme und Perspektiven der Entwicklung der Region mit.

Zum wichtigen Thema des Gesprächs wurde das Thema des Importersatzes. Gouverneur der Altairegion bemerkte, dass die Region fähig ist, alle traditionelle russische Nahrungsmittel im großen Umfang auf den Markt zu liefern.

„2012 produzierten wir 1 Mio 400 Tausend Tonnen Mehl hoher Qualität, und voriges Jahr, 2013, beinahe anderthalb Mio Tonnen. Die Bevölkerung der Altairegion braucht ungefähr 250-300 Tausend Tonnen, den Rest liefern wir in Großstädte, in erster Linie - sibirische Großstädte, sowie Regionen des Nordens, Fernostens, Urals und des europäischen Teils Russlands“, - betonte er.

Die Altairegion ist an verschiedenem Korngetreide reich: Hirse, Hafer, Buchweizen wird in der Region zu Biolebensmittel verarbeitet. Nach Produktion des Buchweizens nimmt die Region die erste Position im Land ein. In manchen Jahren betrug der Anteil des Altaier Buchweizens auf dem Binnenmarkt bis zwei Drittel des gesamten Umfangs der Ware.

Leiter der Region betonte auch, dass jeder sechste – siebte Käselaib, der in Russland produziert wird, aus Altai kommt. „In der Altairegion produziert man Dutzende von guten harten Käsesorten, die im Land und im Ausland geliebt und bekannt sind“, - behauptete Alexander Karlin.

Nach Angaben der Medienagentur ITAR-TASS


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