In Barnaul wird es ein Nationaldorf geben

In Barnaul wird es ein Nationaldorf geben

Nach Angaben der Hauptverwaltung für Vermögensbeziehungen der Altairegion wurde für Errichtung des ethnokulturellen Parks in Barnaul ein Landstück in der Schumakovstr. 9 bereitgestellt, dessen Fläche fast 14,7 Hektar beträgt. Leiter der Region unterzeichnete die Veranlassung vom 23.12.2013 Nr. 491-p über Schließung mittels Ausschreibung der Vereinbarung über öffentlich-private Partnerschaft. Im Dokument ist die Form der Teilnahme der Altairegion an der öffentlich-privaten Partnerschaft, Inhalt und Beschreibung des Objektes der Vereinbarung, sowie die Hauptbedingungen festgelegt.

Während der Erarbeitung des Projektes wurde zusätzliches Landstück, dessen Fläche 1,85 Hektar beträgt (Vzletnajastr. 2b, Vzletnajastr.2ж/2, Vzletnajastr. 2и (anliegend), für Errichtung des national-kulturellen Komplexes bereitgestellt. Zurzeit sind die entsprechenden Landstücke auf dem staatlichen Katasteramt eingetragen. Für die einheitliche genehmigte Benutzungsart der Landstücke traf die Arbeitsgruppe für Bodenbenutzung und Bebauung des Stadtkreises – der Stadt Barnaul die Entscheidung, die genehmigte Benutzungsart zu ändern.

Der Ethnokomplex wird so groß, dass hier Dutzende von freistehenden Gebäuden – nationale Wirtschaften mit anliegenden Flächen - Platz haben. Die Fläche jeder Wirtschaft wird 2000 m2 betragen. Sie werden von den im Altai zahlreichsten nationalen Minderheiten benutzt. Die verbleibende Fläche nimmt Landschafts- und Parkanlage ein. Das Endkonzept des „Nationaldorfes“ wird am meisten vom Interesse der Investoren abhängen, da das Projekt völlig auf Kosten der Investoren umgesetzt wird.

Nach Angaben der Zeitung „Moskovskij Komsomolets“

<  Zurück zur Übersicht
© 2016 Verwaltung der Altai-Region.
Hauptverwaltung für Wirtschaft und Investitionen der Altai-Region
Bei vollständiger bzw. teilweiser Verwendung der Materialien ist ein Verweis obligatorisch