Yota wird 2015 in der Altairegion vertreten

Yota wird 2015 in der Altairegion vertreten

Der vierte föderale Betreiber, der in der Altairegion funktionieren wird, wird Yota. Die Infrastruktur ist schon zusammen mit „MegaFon“, dem Besitzer der Firma, gebaut. Sim-Karten werden 2015 im Verkauf zu finden. Über den Eintritt der Yota in die Altairegion, und dass der Eintritt auf 2015 geplant ist, wurde während der Präsentation der 4G+ Netze von „MegaFon“ in Barnaul gesprochen. Nach Worten von Handelsdirektor der „MegaFon-Sibirien“ Denis Malikov kann man über das Funktionieren des neuen Betreibers im kommenden Jahr ganz sicher sprechen.

PR-Direktorin von Yota Lina Udovenko bestätigte, dass der Betreiber 2015 in die Altairegion eintritt. Gemäß dem Entwicklungsprogramm der Firma fürs Jahr 2015 werden maximal viele Städte unseres Landes ausgeleuchtet.

2013 kaufte „Megafon“ die Firma „Scartel“, die die Brandmarke Yota entwickelt. Früher mietete der Betreiber die Kapazitäten bei „Scartel“, nach dem Geschäft wird schon Yota auf der Ausrüstung von „MegaFon“ entwickelt.

In Barnaul errichtete „MegaFon“ das Netz 4G unter Beteiligung der „Scartel“, es ermöglichte dem Betreiber mehr Frequenzbände als seine Konkurrenten zu haben, somit auch höhere Kanal- und Übertragungsgeschwindigkeit.

Direktor von „MegaFon“ in der Altairegion Valerij Kazatschenko sagte, dass Frequenzband des Betreibers 10 Megahertz beträgt, der „Scartel“ – 30 Megahertz. Endlich werden die Frequenzen addiert.

Yota wird in Barnaul ihre Sim-Karten per eigene Distributionswege verkaufen, und zwar in den Handelsketten „Svjaznoj“. Außerdem kann man die Sim-Karte des Betreibers per spezielles mobiles Anwenderprogramm bestellen, nachdem die Sim-Karte vom Kurier gebracht wird. In Sibirien arbeitet Yota schon in Novosibirsk, Tomsk und Krasnojarsk.

Zu erinnern ist auch, dass als vierter föderaler Betreiber in der Altairegion auch Tele2 werden kann – nach der Gründung eines gemeinsamen Unternehmens mit „Rostelekom“ wurde veröffentlicht, dass die mobile Struktureinheit des staatlichen Betreibers ihre Brandmarke auf den Firmenzeichen Tele2 wechselt. Genaue Daten, wann es passieren kann, wurden zurzeit nicht genannt.

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