In Moskau wurde die Altai region präsentiert

In Moskau wurde die Altai region präsentiert

Im Russischen Verband der Wirtschafter und Unternehmer fand Präsentation des Investitionspotentials der Altairegion in Moskau statt. Das Investitionspotential der Region stellte den Teilnehmern der Gouverneur der Altairegion Alexander Karlin, sowie Mitglied des Föderationsrates Michail Schetinin und Leiter der regionalen Abteilung des Russischen Verbandes der Wirtschafter und Unternehmer und des Verbandes der Wirtschafter des Altais Alexander Zharkov dar. Nach Worten von Alexander Karlin, sind die im vorigen Jahr geleisteten hohen Angaben im Bereich Landwirtschaft und Nahrungsmittel- und Verarbeitungsindustrie nicht endgültig für die Region. „Wir wollen nicht am erreichten stehenbleiben und stellen vor uns im Bereich der Entwicklung des agrarindustriellen Komplexes ziemlich anspruchsvolle Aufgaben. Wir haben vor, den Produktionsumfang von Getreide, Fleisch und Milch um 25-40% vom heutigen Umfang zum Jahr 2025 zu vergrößern. Deswegen sind wir in Zusammenarbeit mit größten russischen und ausländischen Wissenschaftszentren, mit Produktionszentren für Modernisierung der Kapazitäten, Anwendung von besten agrarwissenschaftlichen und veterinärmedizinischen Standards, sowie neuer Technologien zur Lagerung und Verarbeitung von Rohstoffen interessiert. Wenn man auch diese Tatsache berücksichtigt, dass es in der Region eine eigene gut entwickelte ausbildende und Wissenschaftsbasis gibt, die durch Instituten der Russischen Akademie für Wissenschaft dargestellt ist, meinen wir, dass die gemeinsame Arbeit gute Ergebnisse bringt“, - betonte der Gouverneur. Während der Präsentation des Investitionspotentials der Altairegion in Moskau wurde auch eine Exposition der Altairegion dargestellt, wo führende Betriebe für Nahrungsmittel und Verarbeitungsindustrie ihre besten Waren präsentierten. So präsentierte der Mehlkomplex „Rossa“ (AltaiskajaSkaska) ungewöhnliche Graupen der Premium-Klasse, die Teigwarenfabrik Pospelichinskaja (Granmulino) stellte Produktion, die Geweih beinhaltet dar, sowie Graupen, Teigwaren, Backmischungen; andere größten regionalen Betriebe des Mehl- und Graupenbereiches „Melnik“ und „Alejskzernoprodukt“ stellten Graupen und Teigwaren aus. Nahebei wurde eine eigenartige Linie von Öl und Grützen für gesunde Ernährung der Firma „Spezialist“ ausgestellt, und der Betrieb „AgroSib-Razdolje“ (Vertriebspartner – „JugSibiri“) stellte Pflanzenöl hoher Qualität dar. Die Konditorfirma „Altai“ stellte Konditorwaren aus, die den Import ersetzen – Stangen „Hit“, „DvojnajaRadostj“.

Der Aufmerksamkeit der Teilnehmer während der Präsentation stellte die Firma „Alsu“Direktsaft aus Sanddorn, Nektare und Getränke dar. Getränke aus Sanddorn und ihre Getränksorten produziert auch die Firma „Sokratika“, die ihre Produktion auch während der Präsentation ausgestellt hat. Biopharmazeutischer Betrieb Altaier Teefirma und Wissenschafts- und Produktionsfirma „AltaiskijBuket“ präsentierten Produktion, darunter auch mit Sanddorn, die Gesundheit und Immunität stärkt.

Der Betrieb „Renaissance Kosmetik“ stellte eigenartige Produktion dar, die aus Altaier Kräuter hergestellt wird, und die Firma „Malavit“ – Firmenwaren für Gesundheit und Schönheit.

Von den Gästen der Veranstaltung wurde das Tafelwasser „Zavjalovskaja“ der Bochkarevskij Brauerei und Getränke der Barnauler Brauerei hoch eingeschätzt, in dieser Reihe wurde auch die eigenartige Geweihtinktur der Firma „Taysi“ dargestellt. Der Fleischverarbeitungsbetrieb „Energie des Altais“ präsentierte ihre ungeräucherte Dörrproduktion; der Betrieb „Modest“ – ihre Milch- und Sauermilchwaren für Kinder und Erwachsene; Betriebe „Ljubava“ und Schmelzkäsebetrieb „Plavytsch“ zeugten ihre importersetzende Entsprechungen der Schmelz- und Quarkkäse.

In seinem Vortrag schnitt der Gouverneur der Altairegion auch das Thema des Importersatzes an: „Negative Vorgehen, die heute in Russland Platz haben, beeinflussen auch die Wirtschaft der Altairegion. Die Sanktionen der USA und der Europäischen Union, die 2014 gegen Russland angenommen wurden, sowie die Abwehrmaßnahmen seitens Russland machten die Frage des hohen Abhängigkeitsgrades einer Reihe von Bereichen der russischen Wirtschaft vom Import der Waren und Technologien sehr akut.

Zur Minimisierung der möglichen negativen Folgen und Entwicklung der importersetzenden Produktion wurde in der Altairegion noch im Januar der Plan der Förderung des Importersatzes bestätigt“.

Abschließend äußerte Alexander Karlin seine Hoffnung, dass nach der Präsentation die Altairegion „den potentiellen Partnern näher und verständlicher wird und die Anwesenden ihr Interesse an gegenseitiger Zusammenarbeit mit Unternehmer der Region festigen“.

Als Ergebnis des Präsentationstages wurde eine dreiseitige Vereinbarung über Zusammenarbeit zwischen dem Russischen Verband der Wirtschafter und Unternehmer, der Administration der Altairegion und der Altaier Abteilung des Russischen Verbandes der Wirtschafter und Unternehmer, sowie die Vereinbarung über Zusammenarbeit der Region mit der Agentur für Kreditversicherung unterschrieben.

Nach Angaben des Altaier Zentrums für Investitionen und Entwicklung

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