Made in Russia

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Vertreter der Altairegion stellten die Hauptrichtlinien der Entwicklung in der Region der Kinderwarenindustrie auf dem Wirtschaftsforum in Krasnojarsk vor.

Vorige Woche, am 28. Februar nahmen Vertreter der Altairegion am Rundgespräch „Kinderwarenindustrie: neuer Wirtschaftssektor – neue Möglichkeiten“ teil. Das Rundgespräch fand im Rahmen des 18. Wirtschaftsforums in Krasnojarsk statt. Im Rahmen der Diskussion besprachen der stellvertretende Ministerpräsident der Russischen Föderation Arkadij Dvorkovitsch, Geschäftsführer der Agentur für strategische Aktivitäten Andrej Nikitin, stellvertretender Minister für Industrie und Handel der Russischen Föderation Viktor Jevtuchov, Direktor für Außen- und Innenlinien der Agentur für strategische Aktivitäten Igor Karatschin, amtlich bestellter Vertreter des Gouverneurs des Gebietes Kirovskij Nikita Belych, Präsident der Assoziation der Kinderwarenindustrie Antonina Tsytsulina, sowie Vertreter der Fach- und Unternehmergemeinschaft, die Schwerpunkte der staatlichen Unterstützung, die der langfristigen Entwicklung der Kinderwarenindustrie beitragen kann. Viktor Jevtuchov erinnerte alle Teilnehmer, dass für diese Zwecke die Regierung der Russischen Föderation schon das entsprechende Konzept angenommen hat, dessen Umsetzung, nach Meinung der Autoren, die Produktion von Kinderwaren, Spielzeuge und Nahrungsmittel ums Mehrfache vergrößert.

- Voriges Jahr betrug der Umfang des Weltmarktes an Kinderwaren 430 Mrd. Dollars USA, der russische Markt überstieg 700 Mrd. Rubel und wächst ständig an, - teilte er mit. – Inzwischen nehmen die Inlandhersteller nur 20% des russischen Marktes ein. Dieses Bild soll geändert werden, und zwar man muss Produktion der Inlandsware für Kinder vermehren.

Die Altairegion ist eine der ersten, die die Aktivität der Regierung aufgegriffen hat: in der Region wurde schon das langfristige Zielprogramm „Entwicklung der Kinderwarenindustrie in der Altairegion“ für den Zeitraum 2013-2015 und bis 2020 angenommen.

- Umsetzung dieses Programms hilft uns eine der schärfsten sozialen Problemen zu lösen – Versorgung der Bevölkerung der Region und anderer Regionen Russlands mit Kindernahrungsmittel, die im Altai und nicht im Ausland hergestellt werden, - erläutert Michail Schetinin, Stellvertreter des Gouverneurs, Leiter der Hauptverwaltung für Wirtschaft und Investitionen der Region. Erfolgversprechend ist deswegen Schaffen in der Region der Produktion von Getreide-, milchhaltenden und ohne Milch hergestellten Kindernahrungsmittel. Im Sibirischen Föderationskreis gibt es zurzeit noch keine ähnliche Produktion. Außerdem besitzen großes Entwicklungspotential solche Richtungen, wie Strumpf- und Sockenproduktion, Herstellung und Erhöhung der Qualität der Kinderkleidung, darunter auch der Schüleruniform, sowie Textil- und Bekleidungsproduktion zur Herstellung von qualitativen Kinderwaren und a.m.

Zu den Hauptrichtungen des Programms gehört auch „Schaffen des Industriekonsortiens für Kinderwarenproduktion „Industrie der Kindheit“ und „Entwicklung des Altaier biopharmazeutischen Clusters für Kindernahrungsmittelproduktion“. Reiche Rohstoffbasis, Produktionskapazitäten, Netze der wissenschaftlichen Einrichtungen und Organisationen, die komplex Innovationsprozesse in der Industrie der Waren und Dienstleistungen für Kinder begleiten – die Altairegion besitzt alle für die Umsetzung dieser Projekte notwendigen Ressourcen. Michail Schetinin betonte: „Vorhandensein dieser Ressourcen trägt dazu bei, dass die Altairegion würdige Position unter den Produzenten von unschädlichen, zugänglichen und qualitativen Kinderwaren einnehmen kann“.

Es ist auch zu bemerken, dass der Frage der Entwicklung der Kinderwarenindustrie besondere Aufmerksamkeit der Gouverneur der Altairegion in seinem Erfüllungsbericht widmete. Dieser Bericht wurde im Rahmen der 27. Sitzung der Altaier regionalen gesetzgebenden Versammlung vorgetragen, an der Vertreter der Unternehmerschaft und Öffentlichkeit teilnahmen.

- Die Bestätigung des Programms „Entwicklung der Kinderwarenindustrie in der Altairegion“ wurde zu einem wichtigen Thema im vorigen Jahr, - bemerkte er. – Finanzierung der Programmmaßnahmen beträgt 4,2 Mrd. Rubel, darunter bilden Mittel des regionalen Budgets fast die Hälfte.


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