Betriebe der Leinenindustrie in der Altairegion bekommen staatliche Unterstützung

Betriebe der Leinenindustrie in der Altairegion bekommen staatliche Unterstützung

Das Verfahren der staatlichen Unterstützung zur Entwicklung der Leinenproduktion und Verarbeitung wurde vom Gouverneur Alexander Karlin bestätigt.

Betriebe werden im Rahmen des offiziellen Zielprogramms „Entwicklung der Leinenproduktion und Verarbeitung in der Altairegion“ für den Zeitraum 2014-2016 in folgenden Richtungen unterstützt: Teilsubvention des Kostenaufwands der Warenprodezenten, die Leinen auf dem Binnenmarkt verkaufen, und die Leinen produzieren, sowie Teilsubvention des Kostenaufwands zur Beschaffung von Ausstattung und Ausrüstung, die bei Leinenproduktion und Verarbeitung benutzt wird. Rückzahlungssatz des Teilkostenaufwands, der bei Produktion von Faserlein (umgerechnet auf Leinenfaser) getragen wird, ist im Umfang bis 3 000 Rub pro Tonne bestimmt, wurde in der entsprechenden Behörde erklärt. Bei Beschaffung von Ausstattung und Ausrüstung zur Primärverarbeitung des Faserleins können die Betriebe bis 40% der getragenen Kosten rückgezahlt bekommen.

Zu betonen ist auch, dass die staatliche Unterstützung des Leinanbaus Stärkung der Konkurrenzfähigkeit der Leinenproduktion und Verarbeitung, sowie Umfangssteigerung der Leinenproduktion in der Altairegion zum Ziel hat. 2013 betrugen Leinensäte in der Altairegion 3,5 Tausend ha (6% der gesamten Saatfläche Russlands). Gesamternte erreichte 4,6 Tausend Tonnen, es beträgt 12% des Gesamtumfangs, produziert im ganzen Land.

Nach dem Leinenernteertrag nimmt die Altairegion die erste Position im Land ein. Voriges Jahr betrug die Kennzahl in der Region 14,2 Zentner je Hektar.

Nach Angaben der Hauptverwaltung für Landwirtschaft

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