Die Altairegion ist bereit den Lieferungsumfang von Mehl, Teigwaren, Graupe, Butter und Käse in andere Regionen der Russischen Föderation zu erweitern

Die Altairegion ist bereit den Lieferungsumfang von Mehl, Teigwaren, Graupe, Butter und Käse in andere Regionen der Russischen Föderation zu erweitern

Entscheidung über Einfuhrverbot der Lebensmittel aus bestimmten EU-Ländern wird die Umsetzung der landwirtschaftlichen Kapazität der Altairegion fördern. Dazu gehört auch Entwicklung der Viehzucht und des Ackers: der altaier Ackerboden beträgt mit 6,5 Mio. Hektar die größte Fläche in Russland, in diesem Jahr wurde ca. 5 Mio. Hektar bestellt.

Die Altairegion liefert schon heute landwirtschaftliche Produktion in Länder Zentral- und Südwestasiens, und zwar in die Mongolei. Dabei besitzt die Region noch unbebaute Kapazitäten in Versorgung der Bevölkerung des Landes mit Mehl, Teigwaren und Graupen, obwohl die Region führende Positionen auf dem russischen Markt im Bereich vieler Warentypen einnimmt.

So wurde 2013 der Höchstumfang von Mehl – 1,5 Mio. Tonnen, und Buchweizengraupe – 155 Tausend Tonnen produziert. Der Umfang der in der Region produzierten Milch und Milchproduktion reicht über Bedürfnisse der Bevölkerung der Region hinaus. Außerdem wird in der Region ca. 70 Tausend Tonnen Käse produziert.

Viehzucht gehört zu einer Tätigkeitsrichtung der Region, die positiv durch Annahme der Sanktionen beeinflusst wird.

Große Kapazitäten besitzt die Region auch im Bereich der Obstproduktion. 5 Tausend Hektar beträgt die Fläche der Erwerbsgarten im Altai, es gibt auch kleinere Farm- und Gartengenossenschaften, sowie Hofland, wo Einwohner sogar Tafeltraube anbauen.

Die Behörden der Region haben vor, ernsthaft mit dem föderalen Zentrum für Förderung der Landwirtschaft der Region zu arbeiten. 2014 beträgt der Förderungsumfang ca. 4 Mrd. Rubel unmittelbar für die landwirtschaftlichen Produzenten und ca. 1,9 Mrd. Rubel werden aufs Land zur Entwicklung der Infrastruktur gerichtet. Entwicklung der Gaswirtschaft, Errichtung von Wohnraum, Entwicklung des Wasserleitungssystems – das heißt Schaffen von Bedingungen zum bequemen Leben auf dem Lande soll auch positiv die Entwicklung der Landwirtschaft beeinflussen, meint amtlich bestellter Vertreter des Gouverneurs.

„Ich meine, wir sind im Stande den Import zu ersetzen. Dabei soll es 2 Kriterien entsprechen – nach Umfang und Qualität, sowie die Preiszugänglichkeit soll bewahrt werden“- fasste amtlich bestellter Vertreter des Gouverneurs der Altairegion zusammen.

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