Nach Einführung der Sanktionen wuchs das Interesse an altaier Nahrungsmittel

Nach Einführung der Sanktionen wuchs das Interesse an altaier Nahrungsmittel

Nach Einfuhrverbot nach Russland bestimmter Arten von Importproduktion, Rohstoffe und Nahrungsmittel, zeigten föderale Handelsnetze und Vollzugsorgane von Jakutien, Moskau, Sankt-Petersburg und Regionen des Fernostens Interesse an altaier Nahrungsmittel. Darüber informiert die regionale Verwaltung für Nahrungsmittel-, Verarbeitungs- und pharmazeutische Industrie und Biotechnologie.

Tatjana Zelenina, Leiterin der Verwaltung für Nahrungsmittel-, Verarbeitungs- und pharmazeutische Industrie und Biotechnologie:

-                    Kollegen aus Regionen fragten den Lieferungsumfang von lagerfähigen Nahrungsmittel an: Käse und Rahmbutter, Fleischspezialitäten und Wurstwaren, Graupenproduktion. Unsere Partner verstehen es, dass die altaier Waren eine echte Alternativmöglichkeit den Importwaren bilden. Altaier Produzente sind fähig den Lieferumfang von Getreideverarbeitungswaren, Pflanzenöl und Milchwaren zu erweitern. Zurzeit werden Unterhandlungen zwischen Betrieben und Vertreter der Handelsorganisationen geführt.

Ab 2005 nimmt die Altairegion ständig die erste Position im Land nach Käseproduktion ein und gehört zu den fünf Regionen, die am meisten Rahmbutter produzieren. Jede dritte Tonne Molkenpulver, vierte Tonne Graupe, siebte Tonne Mehl, neunte Tonne Teigwaren in Russland wird von den Betrieben der Altairegion hergestellt.

Zu bemerken ist auch, dass ca. 30 % in der Altairegion benutzt werden, 70% werden aus der Region geliefert.

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