Die Altairegion stellte ihre Potentialität auf der Plattform der Industrie- und Handelskammer der Russischen Föderation dar

Die Altairegion stellte ihre Potentialität auf der Plattform der Industrie- und Handelskammer der Russischen Föderation dar

Präsentation des Investitionspotentials der Altairegion fand am 19. November im Kongress-Zentrum der Industrie- und Handelskammer der Russischen Föderation statt.

„Es ist eine sehr interessante, volkstümliche Region, deren Rolle zu dieser Zeit, wenn Russland aktiv nach Osten geht, gewachsen ist. Zur Präsentation wurden Vertreter der föderalen und regionalen gesetzgebenden und exekutiven Behörden, der in- und ausländischen Firmen und Investitionsfonds, Industrie- und Handelskammer und sonstiger Unternehmerverbände, Massenmedien eingeladen“, - bemerkten die „Industrie- und Handelsmitteilungen“.

Die Ausgabe führt statistische Angaben an, die beweisen, dass in den letzten zehn Jahren die Altairegion zu den 30 investitionsattraktiven Regionen Russlands gehört. „Unter den Bedingungen der Mäßigung des ökonomischen Wachstumstempos in ganz Russland erreichte die Altairegion im Jahr 2013 positive Investitionsdynamik, die Investitionszunahme betrug 4,2%. Diese Angaben brachten die Region zur zweiten Position unter den Subjekten des Sibirischen Föderationskreises. Der gesamte Umfang der Investitionen in die regionale Wirtschaft nahm auch in der ersten Jahreshälfte 2014 zu. Die Altairegion ist gut als Region bekannt, die die Ertragssicherheit des Landes stellt. Zahlreiche Beispiele der erfolgreichen altaier Landwirte sind in die Geschichte des russischen Unternehmens eingeschrieben. Anfang des XX Jahrhunderts wurde Rahmbutter aus Barnaul, Bijsk und Kamen-am-Ob im großen Umfang nach Westeuropa geliefert, da die Butter von hoher Qualität und relativ billig war. Hochgeschätzt war nicht nur die Altaier Butter. London war am sibirischen Weizen und Roggen interessiert. Hohe Qualität dieser Waren sicherte ihre hohe Nachfrage auf dem englischen Markt. Gerade in der Altairegion erfand man und begann zahlreich eine der beliebtesten in der UdSSR Käsesorten zu produzieren – „Sovetskij“.

Zurzeit hat die Altairegion die führenden Positionen unter den Lieferanten von Lebensmittel nicht nur bewahrt, sondern auch verstärkt. Die Region nimmt die erste Position nach Mehl- und Käseproduktion ein, die zweite – nach Graupenproduktion, die dritte – nach Teigwarenproduktion, die vierte – nach Tierölproduktion. Die Region gehört zu den führenden Regionen nach Fleisch- und Pflanzenölproduktion.

„Die Altairegion ist das einzige Subjekt der Russischen Föderation diesseits Ural, das Zuckerrüben anbaut und verarbeitet. Die Region besitzt auch großes Potential an Entwicklung der Leinenproduktion“, - stellt die Ausgabe der Industrie- und Handelskammer der Russischen Föderation fest.

Eine Richtung zur Anwerbung von Investitionen, die aktiv bearbeitet wird, ist „grüne“ und „industrielle“ Biotechnologie. Waren des biopharmazeutischen Clusters der Altairegion, die aus umweltfreundlichem Naturrohstoff produziert werden, werden nach dreiundfünfzig Regionen Russlands und achtzehn Länder der Welt geliefert.

Immer bedeutender und investitionsattraktiver für die Wirtschaft der Region wird der touristische Bereich. Die Altairegion steht in einer Reihe mit den Kurorten des Gebietes Krasnodar und der Kaukasischen Mineralwässer, ist eine anerkannte Heilstätte.

Gemäß dem Bericht der Agentur für strategische Initiativen zur Förderung neuer Projekte erreichte man in der Altairegion die besten Leistungen im Bereich der Erfüllung der Forderungen des Investitions-Standards“.

Nach Angaben des Magazins Industrie- und Handelsmitteilungen


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