Leiter der Föderalagentur für Tourismus der Russischen Föderation führte die Altairegion als Beispiel für andere Regionen Russlands in Fragen der Tourismusentwicklung an.

Leiter der Föderalagentur für Tourismus der Russischen Föderation führte die Altairegion als Beispiel für andere Regionen Russlands in Fragen der Tourismusentwicklung an.

Im nächsten Jahr soll Russland touristische Vertretungen im Ausland haben. Man hat vor, dass solche Strukturen auf der Anfangsstufe in drei Staaten geöffnet werden, erzählte Oleg Safonov in Vertretung des Leiters der Föderalagentur für Tourismus der Russischen Föderation während seines Treffens mit den Journalisten.

Nach seinen Worten ist die Entwicklung des Einreise- und Innentourismus die Hauptaufgabe für das nächste Jahr. „Im Rahmen des Föderalen Zielprogramms zur Entwicklung des Innen- und Einreisetourismus können schon 26 Regionen finanziert werden, früher waren es 18. Aus dem föderalen Budget werden für diese Ziele 5,2 Mlrd. Rubel bereitgestellt, früher waren es 4,6“, - berichtete „Rossijskaja Gaseta (Russische Zeitung)“.

Nach Meinung des Leiters der Föderalagentur für Tourismus der Russischen Föderation wird der Erfolg von der Aktivität der Regionen abhängen. Als positives Beispiel wurde vom Oleg Safonow die Altairegion angeführt. „Eine Sache ist es, Tourismus in Moskau oder Sankt-Petersburg zu entwickeln, und eine ganz andere – in Sibirien. Die Altairegion schafft es, die Zahl der Touristen wird immer höher“, - bemerkte er.

Auskünftlich: Die Altairegion gehört zu den fünf Regionen Russlands, die die meisten Besucher der Kureinrichtungen bedienen. Im Sibirischen Föderationskreis nimmt die Altairegion die erste Position nach Anzahl der Plätze in Kureinrichtungen und der Besucher dieser Unterkunftsorten ein. Trotz der Sondersituation im Mai – Juni 2014, verbunden mit der Wasserflut in den südlichen Rayons der Region, besuchten die Altairegion in 9 Monaten des Jahres 2014 1,2 Mio. Touristen (die Anzahl des Jahres 2013). Nach Angaben des Altaier touristischen Zentrums wurden 2014 in der Region 25 Unterkunftsorten (Hotels, Ökohäuser, Touristenstationen u.a.) geöffnet. Experten erarbeiteten 26 neue touristische Routen und Angebote.

Nach Angaben der „Rossijskaja Gazeta“

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